Jede Liebesgeschichte ist einzigartig – und genau so sollte auch Ihre Hochzeit aussehen. Bei Blumen Regina verstehen wir, dass Blumen mehr sind als nur Dekoration. Sie sind der Duft, die Farbe und das Gefühl Ihres großen Tages. Ob romantisch-verspielt, modern-minimalistisch oder klassisch-elegant: Wir übersetzen Ihre Wünsche in blühende Realität.
Unser Hochzeits-Service für Sie:
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Der Brautstrauß: Ein handgebundenes Unikat, perfekt abgestimmt auf Ihr Kleid und Ihre Persönlichkeit.
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Kirche & Standesamt: Stimmungsvoller Raumschmuck, Banksträuße und Altargestecke.
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Tafeldekoration: Vom prachtvollen Mittelstück bis zu feinen Vasenfüllungen für das Festessen.
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Anstecker & Accessoires: Harmonische Details für Bräutigam, Trauzeugen und Brautjungfern.
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Autoschmuck: Damit auch die Anfahrt ein Highlight wird.
Unser Versprechen: Wir nehmen uns Zeit für eine persönliche Beratung, damit Sie sich an Ihrem großen Tag um nichts kümmern müssen – außer das Ja-Wort zu genießen.



Blütenrausch & Dekozauber – Unser Onlineshop
Gartenlexikon
Haben Sie allgemeine Fragen zu Ihrem Garten, zur Pflege von Pflanzen oder zu Bäumen auf Ihrem Grundstück?
Wir helfen Ihnen gerne weiter – ob es um Gestaltungsideen, Baumgesundheit oder generelle Gartenpflege geht.
Trockenmauer: Herstellung & Grundregeln
Wie wird eine Trockenmauer gebaut?
Trockenmauern bestehen aus Natursteinen, die ohne Mörtel aufeinandergesetzt werden – schichtweise auf einem 20–30 cm dicken, wasserdurchlässigen Fundament aus Schotter oder Bauschutt.
Für Stabilität sorgt eine leichte Neigung (10–15 %) nach innen sowie sogenannte Bindersteine, die quer zur Mauer verlaufen. Hohlräume werden mit kleinen Steinen oder Erde gefüllt, die Mauer wird rückseitig mit Schotter oder Kies hinterfüllt.
Was ist zu beachten?
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Max. Höhe: 150 cm
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Fundament ab 40–50 cm Mauerhöhe erforderlich
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Steine immer mit der langen Seite nach unten setzen
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Fugen eng halten und mit Erde oder kleinen Steinen verfüllen
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Süd- oder Südwestausrichtung ist ideal für Flora & Fauna
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Kein Beton oder Ziegel verwenden – Natursteine wie Grauwacke sind besser geeignet
Welche Vorteile bietet eine Trockenmauer?
Sie stabilisiert Hänge, sieht natürlich aus und bietet Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen – z. B. Wildbienen, Eidechsen, Kräuter und Steingartenpflanzen.
Herstellung von Gartenwege
Wie wird ein Gartenweg, eine Terrasse oder Einfahrt richtig gebaut?
1. Unterbau vorbereiten:
Etwa 40–50 cm tief ausheben, Schotter oder frostsicheren Füllstoff einfüllen (Frostkoffer) und verdichten. Etwa 10 cm unter dem finalen Niveau enden.
2. Randsteine setzen:
Mit Schnur ausrichten und in Trockenbeton versetzen – für gerade Flucht und gleiche Höhe.
3. Tragschicht abziehen:
Splitt oder Trockenbeton mit Alulatte plan abziehen. Bei loser Verlegung: Vlies unterlegen und Splitt +1 cm auf Zielhöhe bringen.
4. Platten verlegen:
Platten (z. B. Waschbeton) mit Gummihammer einsetzen. Bei Betonunterbau vorher Zementschleim („Patschuk“) als Haftbrücke auftragen.
5. Ausfugen:
Frühestens am nächsten Tag mit Sand-Zement-Mischung (1:3) fugen. Platten gut nässen, Mörtel einwischen, Schleier mit Schwamm entfernen.
Welche Materialien sind für Gartenwege geeignet?
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Rindenmulch: weich und natürlich, aber witterungsempfindlich – muss regelmäßig erneuert werden.
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Kies: preiswert, gut verlegbar, mit Randbegrenzung ideal für naturnahe Wege.
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Holz: angenehm zu begehen, aber begrenzt haltbar – imprägnieren! Eignet sich für Terrassen oder Stege in Feuchtbereichen.
Herstellung von Blumenbeeten
Warum sind Beeteinfassungen sinnvoll?
Beeteinfassungen geben Rasen, Wegen und Beeten eine klare Struktur. Sie verhindern das unkontrollierte Ausbreiten von Pflanzen und sorgen für ein gepflegtes Erscheinungsbild im Garten.
Welche Materialien gibt es?
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Holz & Kunststoff: günstig, aber meist nur 5–7 Jahre haltbar
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Ton & Gusseisen: dekorativ, oft nach historischen Vorbildern
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Klinker, Beton, Naturstein: robust, aber aufwendig zu verlegen
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Edelstahl (z. B. Nirosta): modern, langlebig, pflegeleicht
Welche Vorteile bieten Edelstahlprofile?
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einfache Montage mit Gummihammer (bis 30 cm tief)
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rostfrei, unauffällig und sicher (abgerundete Kanten)
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kein Nachschneiden der Rasenkante nötig
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Rasenmäher fährt problemlos darüber
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ideal für geschwungene oder gerade Formen, auch an Hängen & Terrassen
Tipp für Rasenflächen:
Platten oder Ziegel in ein Sandbett legen und Kanten mit Rollpappe auskleiden – so bleibt der Rasen in der Spur und dringt nicht ins Beet.
Einfassungen
Warum sind Beeteinfassungen im Garten sinnvoll?
Einfassungen geben Wegen, Rasen und Beeten Struktur, verhindern das Ausbreiten von Pflanzen und erleichtern die Pflege. Ohne sie wirkt der Garten schnell ungeordnet.
Welche Materialien eignen sich für Beeteinfassungen?
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Holz & Kunststoff: günstig, aber oft nur 5–7 Jahre haltbar
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Ton, Gusseisen: dekorativ, aber teurer
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Klinker, Naturstein, Beton: langlebig, aber aufwendig zu verlegen
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Edelstahlprofile: modern, extrem langlebig, pflegeleicht
Was sind die Vorteile von hochwertigen Edelstahlprofilen?
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Einfach zu setzen (30 cm tief, mit Gummihammer)
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Rostfrei, stabil, platzsparend
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Kein Rasenkantenschneiden mehr nötig
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Rasenmäher läuft problemlos darüber
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Ideal auch für Terrassen, Hänge und Böschungen
Aushubarbeiten
Was versteht man unter Aushubarbeiten?
Aushubarbeiten sind meist der erste Schritt auf jeder Baustelle – z. B. für Fundamente, Keller oder Teiche. Fachfirmen übernehmen diese Arbeiten professionell mit Baggern und sichern dabei die Baugrube korrekt ab.
Warum ist Fachwissen beim Erdaushub wichtig?
Der Boden kann Überraschungen wie Fels, Schlamm oder Grundwasser enthalten. Eine Fachfirma erkennt solche Probleme frühzeitig und weiß, wie man richtig reagiert. Auch Drainagen müssen korrekt eingeplant werden.
Welche Bodenklassen gibt es?
Es gibt 7 Bodenklassen – von lockerem Humus (Klasse 1) bis zu festem Fels (Klasse 7), der nur durch Sprengen zu lösen ist.
Was passiert mit dem Aushubmaterial?
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Humus wird separat gelagert und später wiederverwendet.
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Anschüttungen & Verfüllungen erfolgen schichtweise, mit gut verdichtetem, frostfreiem Material.
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Rohre werden zuerst geschützt eingebettet, bevor maschinell verdichtet werden darf.
Was sind Grob- und Feinplanum?
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Grobplanum: mit ± 10 cm Toleranz
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Feinplanum: mit ± 3 cm Toleranz – wichtig für genaue Höhen
Muss man Baugruben sichern?
Ja, vor allem wenn keine Böschung möglich ist oder bei tiefen Gräben (Künetten). Eine fehlende Sicherung ist lebensgefährlich und kann rechtliche Folgen haben.
Abbrucharbeiten
Was ist bei Abbrucharbeiten zu beachten?
Abbrucharbeiten erfordern Planung, Sicherheitsmaßnahmen und je nach Gebäudeart die passende Methode. Eine fachkundige Person muss im Vorfeld eine schriftliche Abbruchanweisung erstellen.
Was muss diese Abbruchanweisung beinhalten?
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Art, Reihenfolge und Umfang der Arbeiten
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Gefahrenanalyse (Leitungen, Nachbarobjekte etc.)
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Schutzmaßnahmen für Arbeiter
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Besondere Hinweise bei Fertigteil-, Stahl- oder Holzbau
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Maßnahmen bei Gefahren durch Schadstoffe, Staub, Gase oder Sauerstoffmangel
Welche Maschinen dürfen eingesetzt werden?
Bagger und Lader nur mit:
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stabilem Schutzdach
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Sicherheitsverglasung und Schutzgitter
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sicherem Abstand (mind. 1,5–3-fache Geschoßhöhe je nach Methode)
Was bedeutet „Abbruch durch Abtragen“?
Das schrittweise, manuelle Abtragen (z. B. mit Hammer oder Druckluftgerät), wenn:
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Maschinen zu riskant wären (z. B. wegen Erschütterungen)
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Materialien wiederverwendet werden sollen
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sichere Standplätze gewährleistet sind
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stets in umgekehrter Bauweise (von oben nach unten) gearbeitet wird
Rasenflächen
Wie verlegt man Rollrasen richtig?
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Boden vorbereiten:
Planum herstellen, ggf. Quarzsand (ca. 5 m³/100 m²) einfräsen, Fläche eben und leicht verdichtet. -
Feinplanie:
Unebenheiten mit Schaufel oder Rechen ausgleichen. Ränder zu Steinen/Wegen ca. 1–1,5 cm tiefer einplanieren. -
Rasen verlegen:
Bahnen Stoß an Stoß ohne Lücken oder Überlappung. Schneiden mit scharfem Messer. -
Anwalzen & Gießen:
Direkt nach dem Verlegen anwalzen und kräftig wässern – auch der Unterboden soll durchfeuchtet sein. -
Erste Pflege:
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Nach 7–10 Tagen: erste Wurzeln sichtbar
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Nach 10 Tagen: erster Schnitt (max. 1/3 der Höhe)
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Wie pflegt man Rollrasen richtig?
Mähen:
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Wöchentlich, bei 3,5–4 cm Schnitthöhe
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Max. 1/3 der Gesamthöhe schneiden
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Nur mit scharfen Messern und bei trockenem Gras
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Schnittgut am besten auffangen
Düngen:
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3x jährlich: Frühling, Juni, Ende August
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Langzeitdünger verwenden
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Sorgt für dichten, grünen Rasen und weniger Unkraut
Bewässerung:
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20–30 l/m² pro Woche
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1–2x pro Woche gießen, nie täglich
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Früh morgens beregnen
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Nur zwischen Mai und Mitte September
Vertikutieren:
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1x jährlich bei Rasenfilz
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Entfernt abgestorbene Pflanzenteile und fördert Neuaustrieb
Rodungen
Welche Arten der Rodung gibt es?
Es gibt drei Hauptarten der Rodung:
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Schlagrodung: klassisches Fällen der Bäume
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Schwendrodung: durch Ringeln oder Stockung (zunehmendes Absterben)
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Brandrodung: kontrolliertes Abbrennen zur Flächengewinnung
Wie läuft eine Rodung ab?
Je nach Ziel und Gelände gibt es verschiedene Vorgehensweisen:
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Kahlhieb: Bäume fällen, Wurzeln verrotten lassen
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Wurzelrodung: direktes Entfernen der Wurzeln zur Ackergewinnung
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Schwenden + Brandrodung: Kombination aus Ringeln, späterem Abbrennen und Nutzung der Asche als Dünger
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Siedlungsrodung: Bäume sterben stehend ab und werden später samt Wurzel genutzt – besonders im Mittelalter üblich
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Alm- und Hangpflege: im Alpenraum zur Landgewinnung und Materialnutzung, oft mit der speziellen Schwendsense durchgeführt
Welche Rodungsmethoden gibt es?
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Manuell: mit Axt und Säge, Stümpfe evtl. mit Tieren entfernt
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Maschinell: Einsatz von Harvestern, Baggern oder Spezialfräsen (bis 1 m tief)
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Brandrodung: v. a. bei schwer zugänglichem Gelände oder in traditionellen Methoden
Unsere Kundenreaktionen:
Auszüge aus unseren Kundenbewertungen

